SV 1899 Langensteinbach
Leichtathletik

Karlsbader Volkslauf 2022 (29.10. - 13.11.22)

Caroline Grauer und Clemens Axtmann Schnellste im Hauptlauf über 10km

Entscheidung auf der Ziellinie über 5km: Jörg Baumgartner hauchdünn vor Frank Scholl - Sarah Bußmann als schnellste Frau auf Rang 5

Skiclub Karlsbad und Reservistenkameradschaft Karlsruhe gewinnen Kilometerwertung

STRATEC laufstärkstes Firmenteam vor der Sportgemeinschaft der EnBW

 

Mehr als 630 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind auf den Strecken des Karlsbader Volkslaufs unterwegs gewesen - und es hat sich gezeigt, dass auch nach Aufheben der Corona-Beschränkungen das individuelle Laufen weiterhin nachgefragt wird. Rund 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren bereits in den beiden Wochen vor dem Lauf auf den Strecken unterwegs. Vom 29. Oktober bis 11. November war eine Dauer-Zeitnahme installiert, so dass zu jeder beliebigen Zeit die Strecke in Angriff genommen werden konnte.

 

Schnellster beim Individuallauf war über 10km Tim Weber (VfB Pfinzweiler), der die aufgrund des fehlenden Teilstücks im Stadion gut 700m kürzere Strecke in 34:37 Minuten gelaufen ist. Dahinter folgten Oliver Wendel (VfL Ostelsheim – 41:41) und Jörg Pfendert (LSV Albgau – 43:29). Hinter dem virtuellen Führungstrio konnten sich Bernhard Becker (Skiclub Karlsbad – 44:15) und Hans-Uwe Herter (SVL – 44:18) als schnellste Karlsbader platzieren. Schnellste Frauen waren Andrea Krämer und Elena Wolfinger.

 

Oliver Wendel ist auch auf den 5km unterwegs gewesen. Er ist die effektiv etwa 4,6km lange Strecke in 18:41 Minuten gelaufen und konnte die Wertung mit 10 Sekunden Vorsprung vor Christoph Müller für sich entscheiden. Holger Fuhr lief für die Feuerwehr auf Platz 4 und mit 20:23 Minuten war Teresa Kamper schnellste Frau.

 

Beim Walking setzte Marcel Meier (Reservistengemeinschaft Karlsruhe) über die beiden Strecken neue Bestmarken. Die Gruppe der Reservisten war fast täglich auf den Strecken vertreten und lieferte sich schon im Vorfeld des gemeinsamen Laufs ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Skiclub Karlsbad bei der Wertung der meist gelaufenen Kilometer. Am Ende trennte in der Addition aller gelaufenen Strecken gerade einmal ein Kilometer die beiden Teams, weshalb am 13. November zwei erste Preise für die Gruppen ausgelobt wurden. Auf Rang 3 gelangte in der Endauswertung das Team des Fahrstall Knodel – herzlichen Glückwunsch!

 

Bei den Firmen setzte sich in der Kilometerwertung die Firma STRATEC durch, gefolgt von der Sportgemeinschaft der EnBW und Seeger Wohnkonzepte.

 

Überraschend wenig Resonanz hatte der Schulwettbewerb der Sparkasse Karlsruhe. Nachdem erstmals auch für die Schulen wieder ein gemeinsames Laufen am 13. November möglich war, wurde dies kaum angenommen. Die teilnehmenden Klassen sind überwiegend im Vorfeld auf die Strecken gegangen – bei den Grundschulen, die auch in der Hochphase der Pandemie stark beim Lauf vertreten waren, hatte nur die Grundschule Ittersbach Klassen gemeldet. Knapp die Nase vorne hatte am Ende die Klasse 4 vor der Klasse 3. Beide dürfen sich über einen Zuschuss der Sparkasse Karlsruhe für die Klassenkasse freuen. Am gemeinsamen Lauf hat sich dies deutlich bemerkbar gemacht: Während im 2km-Lauf auch schon einmal weit über 300 Kinder am Start waren, sind am 13. November gerade einmal 57 Kinder an der Startlinie gestanden und gemeinsam auf die Strecke gegangen. Das ist schade, war es doch bis 2019 immer eine tolle Kulisse im Stadion, wenn bei voller Tribüne die Jungen und Mädchen auf die Strecke gegangen sind.

 

Schnellster über die 2km im Individuallauf war Tim Gertz, der für die 7b der Realschule am Start war. In 6:23 Minuten lag er deutlich vor Jonas Dukek (SVL). Die 7b der Realschule konnte auch die Schulwertung für sich entscheiden: Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse sind gelaufen. Auf den Plätze 2 und 3 folgten die Klassen 5e und 6e des Gymnasiums Karlsbad.

 

Erst Nebel – dann Sonnenschein: Tolles Herbstlauferlebnis am 13. November

Nachdem sich am Samstag der Nebel den ganzen Tag über nicht aufgelöst hatte, ließ der Sonntag trotz bester Wetterprognose zunächst nichts gutes erahnen: Dichter Nebel lag über dem Stadion und der Laufstrecke und machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über 5km nicht nur die Sicht, sondern auch das Atmen schwer. Gut, dass der Skiclub hier wieder mit dem Fahrrad voraus den Weg gezeigt hat – herzlichen Dank dafür an die Radtruppe!!

 

Aus der Spitzengruppe heraus hat sich ein packendes Finish entwickelt: Quasi auf der Ziellinie konnte sich Jörg Baumgartner in 18:40 Minuten vor Frank Scholl (Tri-Team SSV Ettlingen – 18:41) durchsetzen. Auch Florian Bernard und David Paulus (TRT Remchingen) sind noch unter der 20-Minuten-Marke geblieben. Schnellste Frau war Sarah Bußmann (LGR Karlsruhe – 22:58). Im Walking-Wettbewerb lag Bernd Barthruff (Skiclub) vor Bruno Beyer (Seeger Wohnkonzepte) und Sacha Vogel (DLRG). Auf Rang 4 kam mit Diana Hanus die schnellste Frau ins Ziel, die gemeinsam mit Katja Bertz für einen Doppelsieg des Skiclub sorgte. Insgesamt waren 98 Finisher im 5km-Lauf zu verzeichnen.

 

Die neu eingeführte Zeitwertung hat das Quartett der Kaunertaler Gipfelkraxler in 1:47:57 für sich entschieden. Bei den Firmen ging der Sonderpreis an STRATEC.

Im Schülerlauf konnten sich mit Lorenz Löfler, Julian Schorb und Max Bernard drei Läufer der LGR Karlsruhe durchsetzen. Bei den Mädchen ist die noch der U10 angehörende Sophie Velitselos in 9:04 Minuten als Schnellste ins Ziel gekommen. Platz 2 ging an Olivia Günter (TV Malsch) und als Dritte kam Sophies Schwester Emily (U8) ins Ziel – ein toller Erfolg!

 

Pünktlich zum Hauptlauf kam die Sonne. Der Herbstwald entfaltete seine ganze Pracht und die Läuferinnen und Läufer waren begeistert. Das galt besonders für Clemens Axtmann (Tri-Team SSV Ettlingen), der in 37:02 Minute erstmals den Hauptlauf für sich entscheiden konnte. Die Freude war groß, zumal er selbst nicht mit dem Sieg gerechnet hatte. Auf Rang 2 kam in 37:45 Minuten Philipp Löffler (LSG Karlsruhe – 37:45) vor Manuel Fischer (Rennwerk Karlsruhe – 37:58). Insgesamt sind 7 Läufer unter der 40-Minuten-Marke geblieben, was zeigt, wie spannend das Rennen war.

 

Bei den Frauen setzte sich Caroline Grauer (LGR Karlsruhe) in 42:45 Minuten vor Lena Schaub (Tri-Team SSV Ettlingen) und Angela Berlin (TV Nöttingen) durch.

Die Zeitwertung aus der Addition der schnellsten 4 Laufzeiten ging bei den Vereinen an das Tri-Team des SSV Ettlingen vor der LSG Karlsruhe und der TG Stein. Bei den Firmen war die EnBW gleich zweimal auf dem Podest und rahmte am Ende die Firma STRATEC auf Platz 2 ein.

 

Im Rückblick erneut eine tolle Veranstaltung, die gerne etwas mehr Resonanz hätte haben dürfen. Der Dank geht an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, an die Sponsoren, ohne deren Unterstützung ein solches Event nicht möglich wäre, an das DRK für den Sanitätsdienst und an alle, die auf der Strecke, im Stadion, in der Kantine oder bei der Technik als Helferinnen und Helfer aktiv waren: Ohne euch könnten wir das nicht machen, und mit so viel Unterstützung wie in diesem Jahr macht es auch allen Beteiligten deutlich mehr Spaß!

 

Ergebnisse

Bilder Ekkehard Gübel, Anja Breckle (SVL), Jürgen Kirchenbauer (SVL)

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Werfertag (22.10.22)

 

 

Karlsbader Werfertag: Tolle Stimmung und tolle Leistungen zum Saisonausklang.

Sieger der Pokalwertung der Aktiven und Seniorenklassen

Männer: Nils Enderle (SVL) / M30-M45: Jens Kresalek (PTSV Konstanz) / M50-M75: Richard Bauder (M70 - Sport-Union Neckarsulm)
mit 2.425 Punkten knapp vor Heiko Merita (M55 / TV Sersheim - 2.397 Punkte)

Ergebnisübersicht

 

Bei schönstem Herbstwetter kamen am 22. Oktober rund 70 Athleten von 10 bis 94 Jahren zum Nachholtermin des im April witterungsbedingt ausgefallenen Karlsbader Werfertags in den SONOTRONIC Sportpark. Und ja – wirklich bis 94 Jahre: Wanda und Josef Krempl vom SV Oberderdingen beeindruckten bei den Seniorenklassen – sie in der W85 und er in der Klasse M95 – auch unsere beiden Gäste Pino Pilotti (M70) aus Luzern und Lorenzo Lucati (M65) aus Monza. So wie das Wetter war auch die Stimmung in allen Altersklassen gut – und das hat zum Saisonende auch noch die eine oder andere Bestleistung herausgekitzelt. Glänzen konnte dabei mit Nils Enderle auch ein SVL-Athlet. Er hat mit 44,47m eine neue Bestleistung mit dem Speer markiert und war nach 6,67m mit dem 15kg-Stein und 10,15m mit der Kugel am Ende auch im Dreikampf vorne. Damit bleibt der Pokal der Männerklasse in Langensteinbach – herzlichen Glückwunsch!

 

Bei den Frauen konnte sich Susanne Strohm (SV Stuttgarter Kickers) deutlich gegen die jüngere Konkurrenz durchsetzen. In der Altersklasse W55 konnte sie zum Saisonausklang noch einmal herausragende Leistungen erzielen – insbesondere im Kugelstoßen mit 9,48m und mit beeindruckenden 31,20m im Speerwerfen.

 

Die Jugendpokale der U18-U20 gingen an Björn Metzmeier (TV Iffezheim), der mit 49,76m nur knapp die 50m-Marke mit dem Speer verfehlt hat und auch mit der Kugen und dem Diskus (10,88 bzw. 33,52m) tolle Leistungen erzielen konnte sowie an Nina Schreiner (SV Büchenbronn), die mit Diskus (30,73) und Speer (34,75) die größten Weiten erzielte.

 

Für die besten Leistungen in der Jugend sorgte einmal mehr Jerome Schwager (TV Rheinzabern), der die Kugel auf 15,32m wuchtete und im Diskus mit 50,88m den weitesten Wurf des Tages landen konnte.

 

Den Pokal der MU16 konnte sich Jacques Labroue (TV Nussdorf, 11,64-31,78-43,33) knapp vor Lars Waitschull (TSV Aach-Linz 1910,  11,17-34,60-38,91) sichern. Lars hat dabei seine bisherige persönliche Bestleistung mit dem Speer um mehr als 5m steigern können und blieb gleich dreimal über der 40m—Marke. Bei den WU16 konnte Marlene Seeling den Pokal mit nach Eppelheim nehmen. Geografisch in die andere Richtung – nach Südbaden – gingen die Pokale der U14: Bei den Mädchen war Svea Kaminski (LV Ettenheim) erfolgreichste Werferin und bei den Jungs konnte sich Jakob Kresalek (PTSV Konstanz,  10,40 – 30,98 – 39,88) durchsetzen. In den Einzelwettbewerben konnte er in allen drei Disziplinen noch etwas draufpacken und am Ende 10,85 mit der Kugel, 32,54m mit dem Diskus und tolle 40,57m mit dem Speer in die Bestenliste eintragen. Sein Vater Jens konnte in der Klasse M45 den Familienvergleich mit 10,93m, 34,30m und 48,12m für sich entscheiden und schrammte im Speerwurf-Finale mit 49,59m nur knapp an der 50m-Marke vorbei. Der Wanderpokal der M30-M45 geht damit auch an den Bodensee.

 

Heiß umkämpft war der Pokal bei den M50 und älter: Richard Bauder (M70, Sport-Union Neckarsulm) konnte sich am Ende Dank toller Leistungen mit der Kugel (11,89) und dem Stein (10,68) mit 2.425 Punkten knapp vor Heiko Merita (M55, TV Sersheim – 2.397 Punkte) durchsetzen. Auch der mehrfache Pokalgewinner Josef Halder (M80, Spvgg Rommelshausen-LA Kernen) lag mit 2.324 Punkten noch in Reichweite.

 

Für Top-Leistungen sorgten die M45: Constantin Engler (LG Gäu Athletics) konnte sich mit der Kugel mmit 12,60m knapp vor Heiko Merita (12,37) durchsetzen und unser Stammgast aus Freistett, Wolfgang Zimmer, hat mit 44,15m im Speerwurf seine Spitzenposition in dieser Disziplin erneut unter Beweis gestellt. Das Ziel, wieder die Nummer 1 der M55 in Deutschland zu werden, hat er zwar nicht erreicht –dennoch eine tolle Leistung zum Saisonabschluss.

 

Ein Dank sowie das Lob der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geht an alle, die uns bei der Durchführung der Veranstaltung unterstützt haben. Es war einmal mehr Werbung für unsere Sportart.

 

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BLV Meisterschaft U16, BW Teammeisterschaften (28.05./29.5.2022)

Zwei Landesmeisterschaften im Sonotronic Sportpark in Langensteinbach

 

Ein tolles Meisterschaftswochenende mit zum Teil grandiosen Leistungen und guter Zuschauerresonanz liegt hinter uns – gekrönt durch den 2. Platz der Frauen des SVL in der Gruppe 4.

 

Doch der Reihe nach: Aus Sicht des SVL konnten auch schon am Samstag, den Badischen Meisterschaften der U16 gute Leistungen der eigenen Athleten gefeiert werden. Hier gratulieren wir vor allem Paul Wenz, der bei den M14 mit starken 1,58m Vizemeister im Hochsprung wurde. Daneben verstärkte er auch die Jungs-Staffel über 4x100m (mit Jonas Dukek, Kai Breckle, Fabian ) die mit guten 53sec ins Ziel kam und den tollen dritten Rang erringen konnten. Toll war auch, dass eine Mädchenstaffel bei den U16 an den Start gehen konnte mit Francesca Ströbele, Juliana Schlemmer, Marlene Stengel und Luci Henkenhaf. Kai Breckle hatte sich über 100m und 300m-Hürden qualifiziert. Hier konnte er in tollen 48sec sogar beim ersten Lauf gleich auf den vierten Platz gelangen.Francesca Ströbele konnte sich bei den W15 ebenfalls für die 100m qualifizieren und lief erstmals bei den Meisterschaft die 300m-Sprintstrecke. Hier kam sie auf Anhieb auf den guten sechsten Platz. Bei den M15 war über 100m auch Julian Schmidt qualifiziert und lieferte einen guten Lauf ab. Mit neuer Bestleistung kam Robin Schuster über 800m der M15 ins Ziel und kam mit seinen 2:16min aufden guten sechsten Platz. Gratulation an dieser Stelle für diese tollen Leistungen! 


Auch am Sonntag konnten gute Leistungen von SVL Athleten beklatscht werden. Hier besonders der Silberrang der Frauenmannschaft des SVL in der Gruppe vier. In der Mannschaft trugen zum tollen Gesamtergebnis Lia Bodemer, Nova Flühr, Emma Striebele, Lis Konrad und Leandra Rohnacher bei.


 
Darüber hinaus beeindruckten besonders die Seniorenteams manch Zuschauer: Ob ich das schaffen würde – so oder so ähnlich waren die bewundernden Fragen, die in den Randgesprächen auf der Tribüne und hinter der Barriere gestellt wurden. Hier sprechen wir gerne die Einladung zum Einstieg in die Sportabzeichengruppe oder für engagiertere die Fitness oder „Zehnkampfgruppe“ der Senioren aus.

 

Ein Dank geht an das DRK und die Helfer der Vereine, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht mehr umzusetzen wäre. Alleine für die Wettkampfabwicklung waren an beiden Tagen gut 50 Personen gefragt. Auch aus den eigenen Reihen musste beim Auf- und Abbau, an den Wettkampfstätten und in der Kantine Hand angelegt werden. Hier ebenfalls herzlichen Dank. Die Resonanz der Teilnehmer und die Begeisterung der Zuschauer – besonders auch der Karlsbader, die im Stadion vorbeigeschaut haben, ist der beste Dank, den man bekommen kann.

 

 

Ergebnisse BLV U16

Ergebnisse BW Teammeisterschaften

 

 

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Trainingslager Freiburg (15.-23.04.2022)

In diesem Jahr ging es endlich mal wieder für die Wettkampfsportler ab den U14 in ein Trainingslager nachdem dieses in den letzten Jahren leider ausfallen musste. Vom 15. bis 23. April ging es in den schönen Breisgau nach Freiburg um dort an der Dreisam eine hoffentlich etwas normalere Wettkampfsaison vorzubereiten. Die Übernachtung erfolgte in der dortigen Jugendherberge. Das Training fand hauptsächlich im Stadion der PTSV Freiburg statt. Wobei die "Hallo Wach" und Regenerationseingeiten zur Freude aller auch in der Dreisam und der Juhe stattfanden. Begleitet werden die SVL Sportler durch eine Sportgruppe des Turnerschaft Germersheim. Zur Erholung ging es auf kleinere Ausflüge nach Freiburg, auf den Schauinsland und zum Fungolf. Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung bei schönstem Wetter und erfolgreichen Trainingseinheiten. Für die tolle Organisation möchten wir uns besonders bei Lia, Michael und Jochen bedanken!

 

Anbei ein paar erste Impressionen:

 

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Sportabzeichen 2022

Sommerfeierstunde für das Sportabzeichen 

 

Sportabzeichenverleihung schon im Sommer, geht das?


Der Herausforderung „Sportabzeichen“ stellten sich 2022 über 40 Erwachsene im Alter von 18 – 85 Jahren. Wie fit bin ich, was geht nach einer schweren Verletzung bzw. Krankheit – diese Fragen stellten sich einige Sportler*innen. „Hauptsache Spaß, regelmäßiges Training in der netten Gruppe und welche Farbe am Ende der Ansteckorden hat, das ist ganz egal“, das war das Motto von Erika Krüger, die über 80-jährig zum 41. Mal das Sportabzeichen geschafft hat. Erfreulich viele Neulinge schnupperten in die Gruppe, probierten aus, z.B. den Sprint auf der Radstrecke, im Stadion oder im Schwimmbad. Wir durften in diesem Jahr die Schwimmabnahme wieder im Langensteinbacher Freibad abnehmen – ganz unbürokratisch sogar mit abgetrennten Bahnen. Dafür geht ein Dank an die Gemeinde Karlsbad. 


Nachdem die anderen Disziplinen – Kraft, Koordination, Ausdauer– getestet, geübt und trainiert waren, standen die Abnahmetermine an. Dank Peter hatte jeder Absolvent einen personalisierten Laufzettel. Da konnte jede(r) sofort nach den Versuchen sehen, ob es zu Bronze, Silber oder sogar Gold gereicht hat. Beim Nachholtermin einige Wochen später gab es dann die Möglichkeit, sich zu verbessern und Nachzügler hatten auch ihre Chance.
Nun mussten „nur“ noch alle Daten erfasst und beim Sportkreis eingegeben werden. So kam es, dass die offizielle Sportabzeichenverleihung schon Ende Juli bei traumhaften Wetter im SONOTRONIC-Stadion stattfand. Zwei Jubilare konnte geehrt werden – Jürgen Ewald für sein 30. und Gerhard Hilkert für sein 40. Sportabzeichen. Die höchste Wiederholungszahl, nämlich 43 (!), hatte Alfred Reiser. 


Bisher haben vier Familien die Anforderungen für das Familiensportabzeichen geschafft – vielleicht kommen im Laufe des Jahres noch einige dazu. 
Gratulation an alle!


Ein Dank geht an Brigitte Müller und Gerti Schulz für die Unterstützung bei der Abnahme und besonders an Manfred Schäfer, der außer seinem 42. Sportabzeichen, unzählige Abnahmetermine im Schwimmbad angeboten hatte.


Ja, und um die Ausgangsfrage zu beantworten, der große Vorteil vom Julitermin war, dass man noch lange in die Nacht hinein zusammensitzen und feiern konnte. Sogar die über uns hinwegfliegende ISS blinkte ihre Grüße!

 

 

 

 

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